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WeGeBau
 

Das "WeGebAU" Programm soll das Interesse von Betrieben und Beschäftigen an Weiterbildung wecken. Die Arbeitsagenturen zahlen je nach individueller Voraussetzung Zuschüsse zum Arbeitsentgelt. Für den ungelernten oder älteren Mitarbeiter soll Arbeitslosigkeit verhindert und für den Betrieb der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit aufgrund des Fachkräftemangels gesichert werden.

 
  Bei Ungelernten
  Bei Ungelernten bekommen Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn der Mitarbeiter bisher keinen Berufsabschluss erworben hat, wer einen anerkannten Berufsabschluss oder eine Teilqualifizierung erwirbt und daher die Arbeitsleistung nicht oder nicht in vollem Umfang erbringen kann. Für den Zeitraum der Weiter- oder Ausbildung erhält der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Entgelt einschließlich der Sozialversicherungsbeiträge.
 
  Beschäftigte ab 45 Jahren
 
Für Beschäftigte ab 45 Jahren gilt für Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern. Arbeitsmarktnahe Kenntnisse sollen vermittelt und damit die Qualifikation auf den neusten Stand gebracht werden. Diese erhalten Zuschüsse, wenn sie das 45. Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer der Weiterbildung Anspruch auf Lohn haben und der Arbeitgeber sie freistellt. Es müssen Kenntnisse erworben werden, die über arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierung hinausgehen.
 
  Kompakt:
  WeGebAU: Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Arbeitnehmer
  Ziel: Prävention gegen Arbeitslosigkeit.
  Vorteil für Betriebe: Fachkräfte werden gefördert und an das Unternehmen gebunden.
 
  Detaillierte Informationen unter: www.arbeitsagentur.de
Infohotline "WeGebAU": 0180/ 1 664 466
  [ Quelle: Zeitungsartikel - Norddeutsches Handwerk vom 14. Februar 2008 ]
 
Informationen zur neuen Förderrichtlinie "Weiterbildung in Niedersachsen" (WiN)
 

Thema
Die neue Förderrichtlinie "Weiterbildung in Niedersachsen" kann ab sofort genutzt werden. Mit dieser Richtlinie werden Unternehmen bei der Weiterbildung ihrer Belegschaften unterstützt, eine KMU-Grenze
gibt es dabei nicht.
Auch Auszubildende können jetzt gefördert werden, allerdings nur in Lehrgängen, deren Inhalte nicht Bestandteil des Ausbildungsrahmenplans sind.
Auch für Firmeninhaber/innen besteht die Möglichkeit einer Förderung, sofern sie nicht mehr als
50 Mitarbeiter/innen beschäftigen. Hier gilt entsprechend die KMU-Definition der EU.

Fördermittelgeber
NBank Hannover, Günther-Wagner-Allee 12 - 16 , 30177 Hannover

Anträge
NBank (https://kundenportal.nbank.de/)

Beratung und Informationen
durch die NBank in Hannover und Oldenburg
(nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifzierung/Weiterbildung-in-Niedersachsen/index.jsp)

Beratungsstelle Hannover
NBank
Günther-Wagner-Allee 12 - 16
30177 Hannover
Telefon: 0511 30031-333
Telefax: 0511 30031-11333
beratung@nbank.de

Beratungsstelle Oldenburg
NBank
Ammerländer Heerstraße 231
26129 Oldenburg
Telefon: 0441 57041-333
Telefax: 0441 57041-303
beratung@nbank.de

Förderung
Von den Gesamtkosten einer Weiterbildung (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie Ausgaben für Freistellungen) können maximal 50% gefördert werden. Die Mindestfördersumme beträgt absolut 1.000 Euro.
Die Ausgaben für Qualifizierungen (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren) für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen sind bis zu einer Höhe von 25 Euro pro Teilnehmer/in und Zeitstunde zuwendungsfähig.
Von den Lehrgangsgebühren muss das Unternehmen mind. 10% kofinanzieren. Darüber hinaus können weiter gezahlte Löhne und Gehälter (Freistellungskosten) als Kofinanzierung angerechnet werden, allerdings maximal bis zur Höhe der Lehrgangskosten mit einem Pauschalsatz von 19,00 € / Lehrgangsstunde.

   
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