Die drei zentralen Arbeitsbereiche des BTZ

In allen seinen Aktivitäten ist das BTZ stets seiner Funktion als Partner des Handwerks verpflichtet. Diese Aktivitäten umfassen die drei zentralen Arbeitsbereiche des BTZ.

1. Bereich: Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung sichert die Qualität handwerklicher Ausbildungen. Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im BTZ ist die notwendige Ergänzung, mit der den Lehrlingen ein umfassendes Know-how aus traditionellen Techniken und Methoden sowie den zukunftsgerichteten Technologien und ihren Anwendungsformen vermittelt wird. Hier haben die Lehrlinge die Möglichkeit, individuelle Fertigkeiten ihres Handwerks betriebsübergreifend zu erproben und zu vertiefen. Das Entdecken und Fördern persönlicher Begabungen und Interessen liefert wichtige kreative Impulse für die Innovationskraft des Handwerks.

 

2. Bereich: Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildungsseminare helfen den Unternehmen, auf sich verändernde Bedingungen in den Märkten einzugehen. Die Bedingungen im Wirtschaftsleben ändern sich ständig. Das Zusammenwachsen Europas und der Zugang zu den Märkten des Ostens, aber auch zunehmender Kostendruck sind die Herausforderungen der Zeit. Hinzu kommt ein technischer Fortschritt, der ein ständiges Um- und Neulernen verlangt. Selbst die beste Ausbildung reicht heute nicht mehr für ein ganzes Arbeitsleben. Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist deswegen unerlässlich, will man im Beruf bestehen und vorankommen.

 

3. Bereich: Qualifizierung

Qualifizierung schafft Sicherheit im Sinne weitreichender beruflicher Perspektiven. Arbeitsmarktpolitische Strukturveränderungen erfordern gradlinige, zukunftsweisende Konzepte, die vom Inhalt auf berufliche Anpassung und Wiedereingliederung ausgerichtet sind. Orientierung, Motivation, pädagogische Begleitung und Förderung bilden das Fundament außerbetrieblicher Umschulungs- und Ausbildungsmaßnahmen.